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1.1
Kassageschäfte 1.2
Zinsdifferenz
und
Swap
Satz Doch
warum
ist
dies
so?
Gehen
wir
einmal
in
unserem
Beispiel
davon
aus,
dass
Dollaranlagen
einen
Ertrag
von
6
Prozent
ergeben,
dass
aber
der
Diskont
des
Dollars
gegenüber
dem
Franken
nur
1
Prozent
entspräche.
1.3
Die
verschiedenen
Arten
von
Termingeschäften Nicht
zu
trennen
vom
Termin-
ist
das
Swapgeschäft,
welches
die
Kombination
einer
Kassatransaktion
mit
einer
gleichzeitigen
Termintransaktion
darstellt.
1.3.2
Devisenoptionen
Neben
Futures
und
Termingeschäften
bieten
Optionen
eine
weitere
Möglichkeit,
eine
Währung
in
der
Zukunft
zu
kaufen
oder
zu
verkaufen.
Optionen
sind
Verträge,
die
den
Preis
festlegen,
zu
dem
ein
bestimmter
Betrag
in
einer
Währung
an
oder
bis
zu
einem
künftigen
Datum,
dem
Verfalldatum,
gekauft
werden
kann.
Anders
als
bei
Forward-
und
Futures-Kontrakten
ist
der
Inhaber
einer
Option
jedoch
nicht
zur
Abwicklung
der
Transaktion
verpflichtet,
wenn
er
dies
nicht
wünscht.
Calls
und
Puts Europäische Optionen können nur am Verfalldatum ausgeübt werden, amerikanische Optionen dagegen zu jedem beliebigen Zeitpunkt bis zum Verfalldatum. Es gibt zwei Typen von Optionen: Calls und Puts. Der Käufer eines Calls erwirbt das Recht, jedoch nicht die Pflicht, den Basiswert an oder bis zu einem bestimmten zukünftigen Datum zum Ausübungspreis zu kaufen. Der Verkäufer ist hingegen verpflichtet, den Basiswert an oder bis zu einem bestimmten zukünftigen Datum zum Ausübungspreis zu verkaufen, falls der Inhaber der Call-Option sein Recht ausübt. Das Gleiche gilt vice versa im Falle von Puts. Innerer
Wert
und
Zeitwert Der Käufer einer Option bezahlt eine Prämie, die hauptsächlich von zwei Faktoren bestimmt wird: dem Kurs des Basiswerts und dem Zeitwert. Eine In-the-money-Option weist beispielsweise einen inneren Wert auf, weil sich die Ausübung der Option lohnt, wenn sich der zugrunde liegende Wechselkurs bis zum Verfall der Option nicht verändert. Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass Wechselkurse über lange Zeit hinweg unverändert bleiben, so dass die Option später möglicherweise mehr oder weniger wert ist. Insbesondere kann der Marktpreis des Basiswertes unter dem Ausübungspreis liegen, so dass sich die Ausübung einer Call-Option nicht lohnt. 1.4
Wie
spekuliert
man
am
Devisenmarkt? Im
Prinzip
gibt
es
zwei
Möglichkeiten,
auf
Wechselkurse
zu
spekulieren:
Entweder
man
kauft
über
seine
Bank,
seinen
Direct-Broker
oder
direkt
beim
jeweiligen
Emittenten
Optionsscheine
oder
Turbozertifikate
auf
den
jeweiligen
Wechselkurs.
Der Preis einer Option lässt sich aufgrund dieser Parameter berechnen, doch eine detaillierte Beschreibung würde den Rahmen sprengen. Es sei hier auf die einschlägigen Bücher zur Optionstheorie verwiesen.
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