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Im
Prinzip
gibt es
nur eine
Möglichkeit
zur Erklärung
von Devisenkursen,
das ist
die des
Zusammenspiels
von Angebot
und Nachfrage.
Diese beiden
Kräfte
entscheiden,
in welche
Richtung
sich der
jeweilige
Devisenkurs
bewegt.
Als
Beispiel
mag hier
der Hinweis
dienen,
dass die
jahrelangen
Handelsbilanzdefizite
der USA
seit Mitte
der 90er
Jahre von
vielen Analysten
als Grund
dafür
angeführt
wurden,
dass der
US-Dollar
abwerten
müsste.
Denn:
Der
Importüberschuss
muss ja
irgendwie
bezahlt
werden,
was dazu
führt,
dass das
Angebot
von US-Dollar
an den internationalen
Devisenmärkten
ständig
steigt.
Doch der
US-Dollar
wertete
nicht ab,
im Gegenteil.
Der
Crossrate-Effekt Daneben ist es auch wichtig, auf die Cross-Rate-Effekte zu achten. Steigt z.B. der Wechselkurs EUR/USD an, d.h. der Euro wertet gegenüber dem US-Dollar auf, und der Wechselkurs USD/JPY bleibt gleichzeitig unverändert, dann steigt auch der Wechselkurs EUR/JPY an. Das heißt: Der Euro wertet gegenüber dem Yen auf, obwohl sich im Verhältnis beider Währungen direkt nichts geändert hat. Einziger Grund für die Veränderung ist der Cross-Rate-Effekt aus der Aufwertung gegenüber dem US-Dollar. hier
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